Mittwoch, 30. Dezember 2015

Rezension zu 'Talon - Drachenzeit ' von Julie Kagawa



Kurze Info: Wie ihr sehen könnt, wird das Aussehen meiner Rezensionen wieder mehr in die alte Darstellung ändern. Ich bin nicht mehr ganz zufrieden und überlege mir gerade, wie ich meine Rezensionen in Zukunft gestalten werde. Bis dahin werden die Rezensionen in der Form, wie ihr sie nun sehen werdet, geschrieben.



Eckdaten

Verlag: Heyne fliegt
Aus dem Amerikanischen von Charlotte Lungstrass-Kapfer
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag

560 Seiten
ISBN: 978-3-453-26970-5

Erschienen: 05.10.2015 
Homepage des Verlages: ** hier klicken **







Klappentext

Drachen: gefährlich, magisch, unwiderstehlich!

Strand, Meer, Partys – einen herrlichen Sommer lang darf Ember Hill das Leben eines ganz gewöhnlichen kalifornischen Mädchens leben! Danach muss sie in die strenge Welt des Talon-Ordens zurückkehren – und kämpfen. Denn Ember verbirgt ein unglaubliches Geheimnis: Sie ist ein Drache in Menschengestalt, auserwählt, um gegen die Todfeinde der Drachen, die Krieger des Geheimordens St. Georg, zu kämpfen.
Garret ist einer jener Krieger, und er hat Ember sofort als Gefahr erkannt. Doch je näher er ihr kommt, umso mehr entflammt er für das ebenso schöne wie mutige Mädchen. Und plötzlich stellt er alles, was er je über Drachen gelernt hat, infrage …


(Quelle: Heyne fliegt)

Meine Meinung

Einen Sommer lang darf Ember Hill ein ganz normales Mädchen sein. Denn danach geht ihr Leben im Talon-Orden erst richtig los. Was niemand ahnt: Ember verbirgt ein Geheimnis: Sie ist ein Drache in Menschengestalt und auserwählt, um gegen ihre Todfeinde zu kämpfen.
Garret ist einer dieser Kämpfer und witter in Ember die drohende Gefahr. Doch je näher er ihr kommt, desto mehr nehmen seine Gefühle oberhand. Und dann wird alles, was er je über Drachen gelernt hat, in Frage gestellt.

Dies ist erst mein zweites Buch zum Thema Drachen und mein erstes Buch der Autorin. Entsprechend gespannt war ich natürlich auf das Buch.

Die Geschichte um Ember hat mir gut gefallen. Besonders die letzten ca. 100-150 Seiten waren das Highlight für mich. Da gab es ordentlich Action und weniger Liebesgeschichte. Ich weiss, dass in Jugendbüchern meistens eine Liebesgeschichte vorhanden ist, aber für mich müsste das nicht zwingend sein. Daher fand ich die Szenen zwischen Ember und Garret manchmal nicht soooo spannend, aber okay.
Talon und der St.-Georgs-Orden finde ich beide sehr interessant und ich hätte gerne noch mehr über die beiden Organisationen erfahren. Besonders Talon scheint mehr Geheimnisse zu haben, als man ahnt.
Auf jeden Fall bietet das Buch viel Stoff für weitere Bände, auf die ich mich schon sehr freue. Und ich bin mir sicher, dass sie Band 1 übertreffen können.

Ember hat mir als Charakter gut gefallen. Sie hat ihre Ecken und Kanten; und was ich am Meisten an ihr mag: Sie lässt sich nichts vorschreiben und bildet sich ihre eigene Meinung. Sie hinterfragt die Dinge und nimmt sie nicht zwingend so hin, wie man ihr eintrichtert. Das hat mir wirklich gut gefallen.
Mit Garret bin ich irgendwie noch nicht richtig warm geworden. Für mich ist er kaum greifbar, was ich sehr schade finde. Aber vielleicht erfährt man ja in Band 2 mehr über ihn bzw. werde ich dann mit ihm warm.
Die restlichen Charaktere haben mir auch gut gefallen - ich hätte mir über die ein oder andere Person noch mehr gewünscht. Wer weiss, was in Zukunft noch kommt; ich bin auf jeden Fall gespannt.

Das Cover ist ein Traum! Es ist einfach wunderschön und die Farben sind super gewählt. Einfach klasse.

Fazit

Der Ansatz und die Idee haben mir gut gefallen, leider konnte es mich noch nicht voll in seinen Bann ziehen. Daher erhält das Buch von mir 3 1/2 Sterne.

Rezension zu 'Die Todgeweihte' von Titus Müller




Eckdaten






Verlag: Heyne
Taschenbuch, Klappenbroschur
416 Seiten
ISBN: 978-3-453-43827-9
Erschienen: 12.10.2015 
Homepage des Verlages: ** hier klicken **











Klappentext
 

Basel 1348: Auf einen Schlag verliert die Jüdin Saphira ihren Beruf, ihre Familie, ihre Heimat. „Bringe dieses Kästchen zum König“, flüstert der Vater ihr vor seinem Tod zu. Doch die junge Frau wird von mächtigen Feinden gejagt. Es sind dunkle Jahre – die Pest wütet in der stolzen Stadt, und deren Bürger richten ihren Zorn gegen die jüdische Minderheit. Aber eines haben Saphiras Verfolger nicht bedacht: Zwei Männer sind unsterblich in sie verliebt.

(Quelle: Heyne)



Meine Meinung
 

Wir schreiben das Jahr 1348 in Basel. Die junge Jüdin Saphira verliert alles - ihren Beruf, ihre Familie, ihre Heimat. Sie muss aus Basel fliehen, doch sie wird von mächtigen Feinden gejagt. Zudem sind dunkle Jahre angebrochen. Die Pest wütet in der Stadt und die Bürger richten ihren Zorn gegen die Juden. Nur haben die Feinde von Saphira nicht bedacht: Zwei Männer lieben sie unsterblich und sind bereit, alles für sie zu riskieren.

Der Schreibstil von Titus Müller empfinde ich als sehr angenehm. Nachdem ich in die Geschichte reingekommen bin, ging es sehr flott und die Seiten sind nur so dahin geflogen.

Die Geschichte um Saphira finde ich ganz interessant, auch wenn für mich einige Dinge in Bezug auf die junge Frau eher seltsam waren. Ich konnte oft ihre Handlungen nicht nachvollziehen und fand sie leider mehr als einmal naiv.
Die beiden Männer, die sich in Saphira verliebt haben, fand ich okay, aber auch mit ihrem Verhalten hatte ich öfters meine Probleme. Sie sind Charaktere, mit denen ich eher weniger klar kam.
Die Nebencharaktere fand ich in Ordnung, doch leider auch hier ist keiner herausgestochen.

Was für mich sehr interessant war, fand ich die Informationen zur Pest und die Anfeindung und den Hass gegen die Juden. Das war wirklich sehr aufschlussreich.
Leider kamen die Themen etwas zu kurz für mich. Ich hätte mir hier noch mehr gewünscht. Besonders von der Pest hätte ich gerne mehr in dem Buch gehabt, da es auch auf dem Buchrücken eine grössere Rolle spielt. Das fand ich etwas schade, dass da etwas wenig zu dem Thema vorkam.

Das Cover finde ich schön, ist wirklich gelungen.



Fazit


Alles in allem ein Buch, mit interessanten Fakten - leider hat es meine Erwartungen nicht ganz erfüllt. Daher bekommt das Buch von mir 3 Sterne.

Montag, 28. Dezember 2015

Hörbuchrezension zu 'Morgenrot' von Tanja Heitmann



Eckdaten





Gibt es nur noch als EPub neu
ISBN: 978-3-641-02689-9 
Erscheinungsjahr: 2009
Leserin: Anna Thalbach
gekürztes Hörbuch
Homepage des Verlages: ** hier klicken **









Klappentext

 Kann man einen Vampir lieben?

Als die junge Studentin Lea in der Villa ihres Professors auf Adam trifft, ist sie vom ersten Augenblick an gebannt. Adam ist unwirklich schön, schweigsam – und er hat ein tödliches Geheimnis: Er ist von einem Dämon besessen, der ihn dazu zwingt, Lea auf die dunkle Seite zu ziehen. Doch mit aller Macht kämpft er dagegen an. Denn er liebt Lea. Eine Liebe, in der ein einziger Kuss alles verändern kann ... Tanja Heitmann ist die Entdeckung der modernen Mystery!

Für die Studentin Lea beginnt das Auslandssemester alles andere als angenehm. Bei Schneefall und eisigem Ostwind verbringt die junge Frau einsame Tage. Das ändert sich schlagartig, als sie in der Villa ihres Professors auf einen rätselhaften und unwirklich schönen Mann trifft: Adam. Vom ersten Augenblick an ist Lea wie gebannt. Ohne sich dagegen wehren zu können, fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Doch Adam verhält sich seltsam. Mal weist er Lea schroff zurück, mal sucht er wie getrieben ihre Nähe. Welches Geheimnis sich jedoch wirklich hinter Adams mysteriösem Verhalten verbirgt, erfährt Lea eines Nachts: Schwer blutend findet sie ihn neben ihrem Bett vor. Wie ist er in ihr Zimmer gekommen und wieso schließen sich seine Wunden wie von Geisterhand? Lea erfährt, dass Adam von einem Dämon besessen ist. Dieser Dämon verleiht ihm Unsterblichkeit, dafür fordert er einen hohen Preis: das Blut anderer Menschen. In diesem Fall das Blut Leas. Noch kämpft Adam dagegen an, denn er hat sich in Lea verliebt. Aber der Dämon ist stark – womöglich zu stark ...


(Quelle: Heyne)



Meine Meinung

Zum Inhalt sage ich nichts mehr, da der Klappentext schon sehr ausführlich ist.

Das Buch dazu kenne ich bereits, daher war die Geschichte für mich nicht neu. Die gekürzte Version des Hörbuches finde ich gelungen - auch wenn man das Buch kennt, fehlen keine wichtigen Informationen. Auch Anna Thalbach macht ihre Sache als Leserin sehr gut. Aber ich hatte am Anfang ein wenig Mühe mit der Sprecherin, doch dann kam ich gut mit ihr klar.

Die Geschichte von Lea und Adam gefällt mir gut. Auch die Umschreibung der Vampire finde ich gelungen. Das Wort wird nicht ein einziges Mal erwähnt und doch weiss man, welches Wesen in Adam steckt. Das fand ich sehr gelungen!
Es gibt viele interessante Szenen, mit Action und auch ein ganz klein wenig Erotik. Die Mischung aus allem gefällt mir sehr gut.

Die Charaktere finde ich auch gelungen, obwohl ich mit Lea nicht so wirklich warm geworden bin. Sie ist mir zu naiv, anders kann ich es nicht beschreiben.
Adam hingegen finde ich klasse - er hat Ecken und Kanten und genau das hat mir an ihm gefallen.

Das Cover finde ich wunderschön und finde ich sehr gelungen.



Fazit

Mir hat die Geschichte nach wie vor gut gefallen und daher bekommt das Buch von mir 4 Sterne.

Rezension zu 'Starfall - So nah wie die Unendlichkeit' von Jennifer Wolf

Klappentext **Zwischen uns nur die Sterne** Die 17-jährige Melody lebt mit ihrer Familie innerhalb einer Militärbasis von Washington D.C. ...

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