Montag, 30. Mai 2016

Neuerscheinungen Juni 2016

Hallöchen ihr Lieben :)
 
Es ist schon wieder Zeit für die Neuerscheinungen im Juni 2016. Es erscheinen wieder einige Bücher, die mich interessieren.
 
Meine Must-Reads


 
 Das Versprechen der australischen Schwestern klingt wirklich gut und ich möchte es unbedingt im Juni lesen.
Das neue Buch von Charlotte Roth ist ein absolutes Muss für mich! Dazu wird es auf meinem Blog eine Leserunde geben. Ich liebe die Bücher der Autorin und bin sehr gespannt, wie mir ihr neustes Werk gefallen wird.
 
 
Ich möchte endlich ein Buch über Wikinger lesen, daher steht 'Die Wikinger - Kampf um die Krone' hoch im Kurs im Juni. Ich bin gespannt, ob es mir gefallen wird.
'Die uns lieben' ist ein Buch, das im zweiten Weltkrieg spielt. Daher habe ich es natürlich sofort ins Auge gefasst. Es klingt echt gut und ich hoffe, ich schaffe es, im Juni zu dem Buch zu greifen.
 

Eine neue Reihe um Gestaltwandler, die wirklich gut klingt - daher ein absolutes Muss für mich, da ich Bücher in dem Bereich wirklich sehr mag.
'Schottisch für Anfänger' ist der zweite Band zu 'Der Teufel trägt Kilt'. Das Cover ist wieder ein Traum und ich hoffe, dass ich es auch im Juni schaffe, das Buch zu lesen.

 
 
Der Anfang nimmt dieses Buch im zweiten Weltkrieg - und wie ihr inzwischen sicherlich wisst, muss das Buch allein deswegen bei mir einziehen. Nein im Ernst, die Geschichte klingt wirklich gut.
Auch 'Die Lieben meiner Mutter' hat mit dem 2. Weltkrieg zu tun und es klingt wirklich gut. Ich muss ja sagen, dass der btb Verlag immer mehr in den Vordergrund bei mir rückt.

Klingen interessant


 Ain't all Silver klingt wirklich gut, daher fasse ich es mal näher ins Auge. Aber ich denke, es wird erst in der zweiten Jahreshälfte bei mir einziehen.
Dann der zweite Band von Red Rising. Das Buch wird bei mir einziehen, sobald ich Band 1 gelesen habe. 

 

 Von Sylvia Day habe ich ja die 'Eve'-Reihe gelesen und mochte sie wirklich gerne. Daher werde ich mir ihr neustes Buch näher anschauen und hoffen, dass es etwas für mich sein wird.
'Der Lehrling des Magiers' klingt auch unheimlich toll und ich habe vor, es definitiv 2016 zu lesen.
'Der Spezialist' klingt ziemlich brutal, aber sehr nach meinem Geschmack. Ich hoffe, dass ich bald dazu kommen werde, das Buch zu kaufen und es dann auch gleich zu lesen.
 

Und dann hätten wir noch 3 Thriller, die mich interessieren würden.
Von Jack Ketchum möchte ich wirklich mehr lesen, aber ich weiss nicht, ob ich es im Juni schaffe. 'Jagdtrip' klingt auf jeden Fall klasse.
'Dein letzter Tag' klingt auch sehr gut, wobei ich mir nicht sicher bin, ob ich es lesen werde. Das Cover hat Pfoten drauf... Und ich habe daher die Befürchtung, dass auch Tiere darin vorkommen... Bei meinem Glück gibt es für sie kein Happy End. Daher bin ich eher skeptisch.
'Die Einkreisung' könnte durchaus etwas für mich sein, mal schauen, wann es bei mir einziehen wird.

Neue Welten

 
Irenies Kindheit endet an dem Tag, an dem sie nach Hause kommt und ihre Mutter Yasmeen nicht mehr da ist. Der Vater erklärt nichts, weicht allen Fragen aus. Fünf Jahre vergehen, bis Irenie eine Kiste mit Briefen findet und dem Geheimnis ihrer Mutter näher kommt. Auf der Spur einer verbotenen Liebe reist sie von Amerika bis nach Pakistan, voller Hoffnung, in diesem Sommer Yasmeens Verschwinden endlich zu verstehen ... (Quelle: Diana)

Klingt nach einer Familiengeschichte, die aber auch mit Kulturen verknüpft ist, über die man eher weniger liest. Daher ist es in meinen Fokus gekommen und ich hoffe, es wird mir gefallen.


Dass Aganetha Smart einst eine kühne Pionierin war, ist in dem Altenheim, in dem sie sitzt, niemandem bewusst. Als zwei junge Leute auftauchen, um sie zu interviewen, sagt sie bereitwillig zu. Trotz ihrer Gebrechlichkeit sehnt sie sich nach Abenteuer. Und auch wenn ihre Erfolge weitestgehend in Vergessenheit gerieten, erinnert sie selbst sich noch sehr genau daran. Als junge Läuferin gewann sie eine Goldmedaille bei den Olympischen Spielen. Es war ein revolutionärer Sieg, Frauen durften in dieser Kategorie zum ersten Mal teilnehmen. Doch so sehr Aganetha sich bemühte, vor ihrer Vergangenheit konnte sie nicht davonlaufen – ebenso wenig wie vor den Konventionen ihrer Zeit. (Quelle: btb)

Klingt nach einem anspruchsvolleren Buch, an dem ich mich definitiv versuchen werde.
 
Auf welche Bücher im Juni freut ihr euch?
 
Liebe Grüsse
Sabs


Donnerstag, 26. Mai 2016

Top Ten Thursday # 262

Guten Morgen ihr Lieben :)
 
Der Top Ten Thursday steht wieder an und wie immer findet ihr die Infos bei der lieben Steffi :)
 
 
Das heutige Thema lautet: 10 Bücher aus dem Knaur Verlag.
 
Ich habe mich sehr über das Thema gefreut, da ich doch in paar Bücher vom Verlag im Regal stehen habe - und es werden laufend mehr.

 
Ein Buch, das mit dem zweiten Weltkrieg im Zusammenhang steht. Daher musste es einfach bei mir einziehen.
 
 
Leider noch ungelesen, aber es klingt richtig gut. Ich hoffe, dass ich es schaffe, das Buch dieses Jahr noch zu lesen.
 
 
Auch dieses Buch klingt super, ist aber noch ungelesen.
 
 
Ich habe das Buch letztes Jahr gelesen und fand es echt gut. Manchmal lohnt es sich wirklich, seine SUB-Leichen wegzulesen.
 
 
Mit dem Buch hatte ich so meine Probleme, auch wenn ich Götter sehr interessant finde.
 
 
Es sieht einfach wunderschön aus und hat mir gut gefallen. Auch der zweite Teil steht in ähnlicher Aufmachung in meinem Bücherregal.
 
 
Leider noch ungelesen, aber ich möchte es unbedingt lesen. Ist auch ein historischer Roman, dessen Inhalt echt gut klingt.
 
 
Mal ein anderes Thema in dem Buch: RAF. Ich finde die RAF auch sehr interessant, nur habe ich bisher kaum Bücher zu dem Thema und in dem Stil gefunden.
 
 
Ein Erotikbuch, das mir gefallen hat, aber das noch Luft nach oben hat. Der zweite Band steht schon in den Startlöchern, aber ich habe es noch nicht geschafft, ihn zu lesen.
 
 
Spielt kurz vor dem zweiten Weltkrieg - also wieder ein Buch, das in meine noch immer aktuelle Lieblingsrichtung im historischen Genre geht.
 
Welche Bücher von Knaur stehen in eurem Regal?
 
Liebe Grüsse
Sabs

Mittwoch, 25. Mai 2016

Kurzrezension zu 'Omi' von Stephen King

 



Eckdaten

Übersetzt von Joachim Körber
Verlag: Heyne                        

eBook (epub)
ISBN: 978-3-641-19340-9
Erschienen: 02.05.2016
Homepage des Verlages: ** hier klicken **







Klappentext

Der 11-jährige George soll, während seine Mutter seinen großen Bruder im Krankenhaus besucht, auf seine blinde Großmutter aufpassen. Ihm ist nicht ganz wohl bei der Sache, hat ihm die stark übergewichtige Frau doch schon früher Angst gemacht. So richtig unwohl wird ihm aber erst, als seine Omi plötzlich stirbt ...
(Quelle:
Heyne)

Meine Meinung

Der junge George muss den Nachmittag allein mit seiner alten, blinden und senilen Grossmutter zu Hause verbringen, als seine Mutter zu seinem Bruder ins Krankenhaus eilt. Eigentlich nichts Aussergewöhnliches… Doch dann passiert etwas, mit dem er nicht gerechnet hat: Omi stirbt und das Unheimliche nimmt seinen Lauf.

Der Schreibstil von Stephen King ist unangefochten und in dieser Kurzgeschichte zeigt er deutlich, was er kann. Ich bin zwar immer noch vorsichtig, was seine Kurzgeschichten angeht, aber mit ‚Omi‘ hat er auf jeden Fall meinen Geschmack getroffen.

Die erste Hälfte der Geschichte finde ich eher unspektakulär, erst in der zweiten Hälfte wird es richtig interessant. Die Omi stirbt und durch die Gedankengänge von George, in denen auch etwas über die Vergangenheit der Grossmutter erzählt wird, wird einem vermittelt, welche Ängste in dem Jungen vorgehen.

Genau diese Ängste verleihen der Geschichte die Atmosphäre, die eine leichte Gänsehaut bereitet. Und unter uns gesagt: Mir wäre es auch unheimlich, mit einem toten Menschen in einem Haus zu sein. Ich würde mich auch nicht wohl fühlen und gruseln.
Stephen King spielt in dieser Kurzgeschichte wieder toll mit den Ängsten und das Ende fand ich wirklich gelungen.

Das Cover ist okay, aber nichts Besonderes. Bei Kurzgeschichten ist das aber völlig in Ordnung.

Fazit

Ein Muss für alle, die Kurzgeschichten von King mögen oder anfangen möchten, diese zu entdecken. Durch die etwas schwächere erste Hälfte bekommt das Buch von mir 4 Sterne.

Danke an den Verlag für die Bereitstellung des E-Books.

Montag, 23. Mai 2016

Rezension zu 'Mörderhotel' von Wolfgang Hohlbein





Eckdaten

Verlag: Bastei Lübbe
Hardcover
847 Seiten
ISBN: 978-3-7857-2548-1
Ersterscheinung: 08.10.2015
Blogg dein Buch-Homepage: ** hier klicken **
Verlagshomepage: ** hier klicken **
Hier kaufen: ** klick **






Klappentext

230 Menschen gehen auf sein Konto: Herman Webster Mudgett, den unglaublichsten Serienmörder aller Zeiten. In Chicago errichtet er eigens ein Hotel, um seine Taten zu begehen. Ein Hotel, in dem es Falltüren, verborgene Räume, Geheimgänge, einen Foltertisch, ein Säurebad und eine Gaskammer gibt. Seine Opfer erleichtert er um ihr Geld und verkauft ihre Leichen an Mediziner. Niemand weiß, was im Kopf dieses Menschen vor sich geht. Bis die Polizei ihm auf die Spur kommt und eine gnadenlose Jagd beginnt ...

(Quelle: Bastei Lübbe)

Meine Meinung

Herman Webster Mudgett: Der erste bekannte Serienmörder der USA. Kombiniert mit einem Hotel, das zum Albtraum seiner Besucher wird. Doch nicht nur die Besucher des Hotels werden Opfer von Mudgett, auch Menschen, die ihm im Weg stehen, verschwinden spurlos. Niemand weiss, was in ihm vorgeht, bis die Polizei eine heisse Spur hat und ihm auf den Fersen ist. Die Jagd beginnt.

Mörderhotel ist mein erster Hohlbein gewesen - und leider wurde ich sehr enttäuscht. Ich fand die Idee des Autors wirklich klasse, ein Buch über den ersten bekannten Serienmörder der USA zu schreiben. Nur die Umsetzung hat mir gar nicht gefallen.

Das ganze Buch war unheimlich langatmig und ich habe sehr sehr lange für das Buch gebraucht (mehrere Monate); ehrlich gesagt, war ich kurz davor, es abzubrechen, habe mich dann aber dazu entschieden, des doch zu Ende zu lesen. Besonders die Rückblenden haben die Geschichte in die Länge gezogen. Hier hätte man das Ganze verkürzen können. Bestimmt 1/3 des Buches hätte man zusammenfassen und auf andere Weise einfliessen lassen können. Besonders der Aspekt, dass Mudgett im richtigen Leben hingerichtet wurde - vielleicht hätte dies einen anderen Ansatz für den Aufbau der Geschichte gegeben.

In der Zeitzone von 1893 war mir eindeutig zu wenig Mudgett. Es ging zu viel um die restlichen Personen, unter anderem die Schwester eines der Opfer (mir ist der Name bereits wieder entfallen) hat einen negativen Beigeschmack hinterlassen.
Sie war sehr naiv und unheimlich launisch. Ich hatte ohnehin den Eindruck, dass alle Personen sehr schnell reizbar waren und sofort alles in den falschen Hals bekommen, sobald etwas gesagt wird, dass ihnen nicht passt. Das war auf Dauer einfach nur nervenaufreibend und hat mich sehr gestört.
Mir wurde zu viel erzählt, was mich nicht interessiert hat und das mich nur im Lesefluss gehindert hat und das Buch unnötig in die Länge zieht - unter anderem durch die ziemlich anstrengenden Charaktere.

Zurück zu Mudgett: Wie erwähnt, ich hätte mir hier deutlich mehr von ihm gewünscht. Vielleicht wurde es absichtlich so gehandelt, in Bezug auf das Ende, das ich natürlich hier nicht verraten werde.
Das hat mich dann doch ein wenig überrascht, denn damit hätte ich nicht gerechnet. Das war auf jeden Fall ein kleiner Pluspunkt für das Buch.

Auch gefallen haben mir die Szenen, in denen Mudgett gemordet hat. Die Abschnitte sind zum Teil nichts für schwache Nerven und ziemlich brutal und blutig. Und genau so habe ich mir Mudgett auch vorgestellt. Dass er skrupellos und brutal war. Daher haben mir die Kapitel sehr gut gefallen, in denen es etwas härter zur Sache ging.

Der Schreibstil war okay, aber hat mich leider nicht von den Socken gehauen. Ich hätte mir mehr von Hohlbein erwartet, so gut wie über seine Bücher gesprochen wird. Es war dann doch eine Enttäuschung.

Das Cover finde ich sehr schön gestaltet und es passt auch perfekt zur Geschichte.

Fazit

Ein interessantes Thema, leider hat es stark an der Umsetzung gehapert. Daher nur 2 1/2 Sterne von mir.

Montag ist KING-Tag

Hallo ihr Lieben :)

Heute gibt es einen etwas anderen Beitrag und zwar zu meinem absoluten Lieblingsautor in Sachen Horror: Stephen King!

Wie die Meisten von euch wissen, werden die Bücher von King vom Heyne-Verlag publiziert, darunter auch einige Kurzgeschichten-Sammlungen. Die besten Kurzgeschichten veröffentlicht Heyne jeden Montag als E-Book!

Die Infos dazu findet ihr hier:

** klicken **

Ich finde die Aktion super und lese aktuell Omi. Zu dem E-Book wird es heute oder spätestens Morgen eine kleine Rezension geben - und vielleicht ist es ein Anreiz für euch, auch zu dem E-Book zu greifen.

(Quelle: Heyne)

Die Idee mit den Kurzgeschichten finde ich wirklich klasse, besonders, wenn man eher zu den Romanen von Stephen King tendiert - wie ich z.B. Durch die Heyne-Aktion kann man sich nach und nach an die Kurzgeschichten herantasten und ich werde mir bestimmt noch die ein oder andere Geschichte näher anschauen. Und wer weiss, vielleicht finde ich ja die ultimative Kurzgeschichte von Stephen King, die mich aus den Socken haut!

In diesem Sinne wünsche ich euch schaurig schöne Lesestunden mit dem Meister des Horrors!

Schaurige Grüsse
Eure Sabs

Rezension zu 'Solothurn trägt Schwarz' von Christoph Gasser



Eckdaten

Kriminalroman
Broschur
13,5 x 20,5 cm
352 Seiten
ISBN 978-3-95451-783-1
Homepage des Verlages: ** hier klicken **

Klappentext

Ein Zürcher Journalist wird tot am Aare-Ufer aufgefunden. Steckt die Balkan-Mafia, über die der Reporter recherchiert hat, hinter dem Anschlag? Bevor Dominik Dornach von der Solothurner Kantonspolizei und Staatsanwältin Angela Casagrande die brisanten Zusammenhänge aufdecken können, geschieht ein weiterer Mord – und Dornachs Tochter Pia gerät in tödliche Gefahr …
(Quelle: Emons)

Meine Meinung

Solothurn im Zentrum eines Mordes! Ein Zürcher Journalist wird schwer verletzt am Aare-Ufer gefunden und verstirbt wenige Stunden später im Krankenhaus. Dominik Dornach, von der Kantonspolizei, steht vor einem Rätsel. Was steckt hinter dem Mord? Und was hat die Balkan-Mafia damit zu tun, hinter der der Journalist her war? Bevor er sich intensiv mit dem Fall beschäftigen kann, taucht eine weitere Leiche auf. Und auch seine Tochter Pia gerät in grosse Gefahr.

Ich war ja unheimlich auf das Buch gespannt, da ich in und um Solothurn aufgewachsen bin. Daher habe ich mich sehr gefreut, dass ich Zuge der Lovelybooks-Leserunde dieses Buch lesen durfte.

Die Geschichte finde ich gut gelungen, auch wenn der Einstieg etwas holprig war. Ich fand die angedeuteten Liebesbeziehungen der Ermittler ein wenig zu viel - auch wenn sich das im Laufe des Buches gelegt hat. Auch ein paar Ereignisse am Anfang des Buches waren für mich zu offensichtlich und zu vorhersehbar. Es war mir zu klischeehaft.
Doch je weiter ich im Buch gelesen habe, desto interessanter und undurchsichtiger wurde es - und genau das hat mir gut gefallen. Die Verschiedenen Stränge und Ereignisse fliessen nach und nach zusammen und es ergibt ein Gesamtbild. Die Idee finde ich wirklich klasse und, nach einem etwas schwächeren Einstieg, auch wirklich gelungen umgesetzt.
Es passieren Dinge, mit denen ich so nicht gerechnet hätte und die mich überraschen konnten. Genau so wünsche ich mir einen Krimi!

Auch die Briefe, die immer wieder im Buch auftauchen, fand ich klasse. Man rätselt doch eine Weile, zumindest in meinem Fall, wer dahinter stecken könnte. Und wenn man es herausfindet, möchte man wissen, was generell hinter den Briefen steckt.
Die Geschichte dahinter ist echt heftig und hat mich leer schlucken lassen. Die Erzählung dazu ist nichts für schwache Nerven; ich habe sogar ein paar Tränen verdrückt, so nahe ging mir alles.

Und nach diesem Ende hoffe ich, dass es noch weiter geht! Ich würde auch den zweiten Teil davon definitiv lesen.

Die Charaktere haben mir gut gefallen. Am Liebsten mochte ich Pia! Ich finde, sie ist ein rundum gelungener Charakter, mit Ecken und Kanten.
Ab und an hatte ich mit Jana, einer Ermittlerin, Probleme. Ich konnte ihre Handlungen nicht immer ganz verstehen.

Der Schreibstil finde ich sehr gut! Auch die Beschreibung der Orte finde ich klasse. Da ich, wie erwähnt, in Solothurn aufgewachsen bin, konnte ich mir das Ganze natürlich bildlich vorstellen. Dadurch habe ich zwar etwas länger beim Lesen gebraucht, was aber nicht weiter schlimm ist.

Das Cover finde ich sehr gelungen und es passt zur Geschichte und vor allem zu Solothurn. Und wie man sieht, mein Kater Caramel findet, dass sich das Buch auch perfekt als Kissen eignet ;)

Fazit

Ein gelungener Krimi, mit anfänglichen Schwächen. Das Buch bekommt von mir 4 Sterne.

Donnerstag, 19. Mai 2016

Rezension + Erfahrungsbericht zu 'Detox Wasser' von Sonia Lucano



 

Eckdaten

Verlag: Bassermann Inspiration
Gebundenes Buch
80 Seiten
durchgehend farbig bebildert
ISBN: 978-3-572-08216-2
Erschienen: 22.02.2016
Homepage des Verlages: ** hier klicken **

 




Klappentext 

Wasser voller Vitamine

Wasser mit echtem Geschmack, bunt wie eine Sommerwiese und voller Vitamine, Vitalstoffe und Antioxidantien. So wird es richtig lecker, die empfohlene Menge von 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit zu trinken. Das hilft dem Kreislauf, kurbelt den Stoffwechsel an und lässt die Haut besser aussehen. Das ideale Getränk für jeden Tag oder für eine kleine Power-Kur.

(Quelle: Bassermann Inspiration)

Meine Erfahrung

Ich habe einen ersten Versuch gemacht, über denich euch jetzt gerne kurz berichten möchte. Der erste Versuch war das 'Erdbeeren+Zitrone mit Minze'-Wasser.

Und so hat mein Versuch ausgesehen:


Ähm ja, im Buch sieht es auf jeden Fall besser aus :D Aber ich denke, das Prinzip war schon mal nicht schlecht.
Als ich das Glas geöffnet habe, roch es sehr gut. Also auch für die Nase ein Genuss. Leider war der Geschmack eher mau... Ich habe die Befürchtung, dass ich zu viel Minze und Zitrone im Glas hatte. Daher war es ziemlich sauer und war nicht sonderlich einladend, es zu trinken.
Ich war tapfer und habe das Glas aber komplett geleert. Ein Effekt habe ich dennoch gespürt: Meine Blase hat sich sehr oft gemeldet. Zum Entschlacken wäre es auf jeden Fall nicht schlecht.
Das nächste Mal, wenn ich das Rezept ausprobiere, werde ich ein grösseres Glas nehmen, ein Bisschen weniger Minze und weniger Zitrone. Und unter Umständen hätte ich es auch weniger lang im Kühlschrank lassen sollen.
Ich habe das Wasser schon am Nachmittag vorbereitet und dann am Morgen getrunken. Den nächsten Versuch werde ich am Abend vorbereiten und ebenfalls am Morgen trinken.

Mal schauen, ob mir das Wasser dann besser schmeckt oder ob die Kombination einfach nichts für mich ist :)

Meine Meinung / Fazit zum Buch allgemein

Wenn man Wasser mag, es aber ab und an ein wenig aufpeppen möchte, dann ist dieses Buch auf jeden Fall das richtige.
Durch die vielen Rezeptvorschlägen wird man immer wieder dazu animiert, sein Wasser auf diese Art mit Vitaminen anzureichern. Es ist aromatisch und gesund - und es macht Spass, immer etwas Neues auszuprobieren. Man kann natürlich auch Versuche starten und eigene Variationen kreiren.

Die Aufmachung des Buches finde ich sehr gelungen. Keine lange Vorreden, nur eine kurze Erklärung zu dem Buch und was die Rezepte bewirken sollen und dann folgen schon die Rezepte. Sie sind sehr einfach und auf der gegenüberliegenden Seite ist jeweils ein Beispiel, wie es aussehen könnte. Wirklich toll gemacht!

Das Buch kann ich jedem empfehlen, der etwas neues in Sachen Wasser ausprobieren und dabei etwas Gutes für die Gesundheit tun möchte. Das Buch erhält daher von mir volle 5 Sterne.

Danke an den Verlag für das Rezensionsexemplar.

Top Ten Thursday # 261

Hallo ihr Lieben :)

Der Top Ten Thursday steht wieder an und wie immer findet ihr die Infos bei der lieben Steffi :)



Heute geht um folgendes Thema: 10 Bücher, in denen Figuren aus mehreren Generationen vorkommen.

Das war gar nicht so einfach... aber ich hoffe, dass ich nun zehn Bücher gefunden haben, die zum Thema passen :)


In allen Büchern kommen Mütter mit ihren Kindern vor, manchmal sogar noch eine Grossmutter. Daher denke ich, dass sie ganz gut passen.
Ich fand 'Die Herren von Winterfell' echt gut; Soul Seeker hat mir auch gut gefallen; 'Das Herz ihrer Tochter' war leider ein Flop für mich, der erst der Autorin.


In diesen Büchern gibt es immer wieder einen Rückblick zu früheren Ereignissen, so dass man immer die Sicht aus mehreren Generationen hat.


Auch in diesen Büchern gibt es immer wieder einen Rückblick zu früheren Ereignissen, so dass man immer die Sicht aus mehreren Generationen hat.
Die Sturmschwester hat mir von den drei Büchern am wenigsten gefallen, was aber nicht heisst, das es schlecht ist. Es hat mich nur nicht so gepackt, wie ich es mir gewünscht habe.

 
Hier hat man es ebenfalls mit mehreren Generationen zu tun - ist gut gemacht, wenn auch am Anfang ein wenig verwirrend.
 
Welche Bücher stehen auf eurer Liste?
 
Liebe Grüsse
Eure Sabs

Dienstag, 17. Mai 2016

Rezension zu 'Die Liebe meines Vaters' von Sabine Eichhorst





Eckdaten
           
Verlag: Knaur
Klappenbroschur
368 Seiten
Erscheinungsdatum: 01.02.2016
ISBN: 978-3-426-51665-2
Homepage des Verlages: ** hier klicken **







Klappentext

Als Loris Schorb 1930 in Budapest aus dem Zug steigt, verliert er sein Herz: Erst an die Stadt mit ihren Kuppeln und Brücken, ihrem pulsierenden Leben, den freundlichen Menschen, dem Duft von Mokka und warmem Mohnstrudel. Dann an die eigenwillige und kluge Éva, die zu allem eine Meinung hat, auch zur Politik. Drei Jahre lang reist Loris immer wieder nach Budapest - doch auch Éva liebt ihre Heimatstadt, und über das ferne Deutschland senkt sich bereits der Schatten des Nationalsozialismus. Kann es für sie und Loris eine gemeinsame Zukunft geben? Ende der 1950er Jahre verliebt sich in München die junge Maria in den Ungarn János. Als sie ihm eines Tages alte Familienfotos zeigt, deutet er auf eine junge Frau – und erkennt in ihr seine Tante, Éva. Der Mann an ihrer Seite ist Marias im Krieg verschollener Vater Loris ...

(Quelle: Knaur)

Meine Meinung

Das Buch nimmt seinen Anfang im Jahre 1930 in Budapest. Der angehende Lehrer Loris Schorb besucht das erste Mal Budapest und verliebt sich sofort in die Stadt - aber nicht nur die Stadt nimmt einen besonderen Platz in seinem Leben ein, auch sein Herz vergibt er an die schöne Eva. Die junge Frau vertritt ihre Meinung - auch in Sachen Politik. Die beiden geniessen drei Jahre lang immer wieder die Zeit, die Loris in der Stadt verbringt. Doch der Nationalsozialismus in Deutschland breitet seine Schatten bereits aus. Die beiden werden vor die Frage gestellt, ob ihre Liebe eine gemeinsame Zukunft hat.
Der zweite Teil des Buches spielt einige Jahrzehnte später, nämlich Ende der 50er Jahre. Die junge Maria verliebt sich in Janos, einen Ungaren. Sie zeigt ihm eines Tages ein Bild, worauf er sofort seine Tante wieder erkennt: Eva. Doch das ist nicht die einzige Überraschung. Denn der Mann an Evas Seite ist kein geringerer, als Marias verschollener Vater Loris.

Bücher, die um den zweiten Weltkrieg herum spielen, sind genau meins und daher habe ich mich riesig auf das Buch gefreut. Und es beruht auf einer wahren Begebenheit, was die Geschichte erst Recht reizvoll für mich gemacht hat.

Die ersten ca. 100 - 150 Seiten haben sich ein wenig gezogen. Die Liebesgeschichte von Loris und Eva finde ich ganz nett, aber ich hätte mir das ein wenig knackiger gewünscht. Dennoch fand ich gut, dass man einen Einblick in Budapest zu jener Zeit bekommen hat und wie die Menschen dort gelebt haben.

Richtig interessant wurde es, als der Krieg losging und man unter Anderem durch Briefe von Loris an seine Frau (ob dies Eva ist oder nicht, müsst ihr selbst herausfinden *zwinker*) miterlebte, wie sich ein Soldat an der Front fühlt. Besonders Loris Frau konnte ich zwar teilweise verstehen, aber meistens habe ich nur den Kopf geschüttelt. Ich fand es irgendwie schade, dass man mehrheitlich durch die Briefe von Loris erfahren hat, was sie ihm geschrieben und mitgeteilt hat.
Der ein oder andere Brief von ihr an ihn wäre toll gewesen. Aber ich weiss nicht, ob diese Briefe überhaupt noch existieren. Vielleicht ist deshalb kein Brief aus ihrer Sicht geschrieben worden.

Mir hat auf jeden Fall gut gefallen, dass man einen anderen Blick auf die Dinge bekommen hat. Und dem Leser wird aufgezeigt, was der Krieg mit Familien gemacht hat. Das ist sehr erschreckend und ich hoffe, dass die Menschen eines Tages zur Vernunft kommen und aufhören, sich ohne Grund einfach umzubringen. Das Leiden der Menschen, Hinterbliebene und Soldaten gleichermassen, kann nicht in Worte gefasst werden.

Der letzte Teil, mit Loris Tochter Maria, hat mir gut gefallen. Es war gut aufgelöst und man hat einige Dinge erfahren, die zwischen den Besuchen von Loris in Budapest und dem Krieg passiert ist. Und natürlich auch, was während und nach dem Krieg in Ungarn von sich gegangen ist. Hier hätte ich mir das Ganze ein wenig ausführlicher gewünscht, aber es war in Ordnung.

Die Personen finde ich gut beleuchtet. Nur Maria kam meiner Meinung nach ein Wenig zu kurz. Da hätte ich mir noch ein wenig mehr Hintergrundinformationen gewünscht. Aber alles in allem sind die Charaktere gut geschrieben.

Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Ich bin fast nur so durch die Seiten geflogen und ich konnte mir alles sehr bildlich vorstellen. Leider haben mir aber die Emotionen ein wenig gefehlt. Das Gefühl, da ich erwartet hatte, blieb aus. Besonders der zweite Teil, mit Loris Briefen und seinem Fronteinsatz, hätte ich mir emotionaler vorgestellt. Es war jedoch eher nüchtern statt emotional. Das finde ich ein wenig schade.

Das Cover finde ich unheimlich schön! Es passt sehr gut zur Geschichte.

Fazit

Ein interessantes Buch, das die Zeit vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg aufzeigt - besonders in Budapest. Durch die paar Kritikpunkte erhält das Buch von mir 4 Sterne.

Meine Meinung zum Film 'Tribute von Panem - Catching Fire'

Hallo ihr Lieben :)

Heute gibt es mal einen anderen Post von mir und zwar meine Meinung zu einer Buchverfilmung. Ich habe mich am Wochenende an den zweiten Teil von Tribute von Panem gewagt, als ich entdeckt habe, dass er im TV läuft.

(Quelle: Google)

Ich war ja schon vom ersten Teil eher weniger angetan (habe ich gestern übrigens noch einmal geschaut und bin wieder der gleichen Meinung). Den Film fand ich jetzt nicht super schlecht, aber doch eher langweilig. Und so ging es mir leider auch im zweiten Teil - welchen ich gleich zwei Mal am Wochenende geschaut habe, weil ich sicher gehen wollte, dass er mir wirklich nicht gefällt. Leider war es beide Male das gleiche Ergebnis.

Für mich persönlich war einfach zu viel Blabla am Anfang. Ich verstehe, dass dies zur Geschichte gehört und man so erfährt, was mit Katniss und Peeta nach den Spielen passiert ist, welche Auswirkungen es auf die Menschen in den Distrikten hat etc. Alles gut und recht.... Aber es war wirklich, wirklich langweilig!

Selbst als die Geschichte ein wenig mehr Fahrt aufgenommen hat und die 75. Spiele losgingen, war es ein Plätschern. Für mich war es einfach zu wenig von allem. Und manchmal ging mir Katniss echt auf die Nerven, mit ihrem übertriebenen Getue um Peeta; sie ist für mich nicht immer ganz glaubwürdig, wenn ihr ehrlich sein soll.

Ich habe das zweite Buch ja noch nicht gelesen - ich wollte es eigentlich wie beim ersten Film handhaben. Zuerst den Film schauen, dann das Buch lesen. Das mache ich zwar sehr selten in dieser Reihenfolge, aber da ich bei dieser Reihe sehr skeptisch bin, habe ich mich dafür entschieden.
Nach dem zweiten Film weiss ich jedoch nicht, ob ich das Buch noch lesen soll. Obwohl ich denke, dass mir hier das Buch vlt. besser gefallen könnte, als der Film. Aber die Grundstory ist ja die Gleiche und da hadere ich etwas.

Die beiden Teile zum dritten Buch werde ich mir dennoch ansehen, sobald sie im Free-TV laufen, da das Ende doch ziemlich gemein war und ich das Ganze einfach komplett für mich abschliessen möchte. Aber meine Lieblingsreihe wird es definitiv nicht werden, leider.

Kennt ihr den Film oder das Buch? Was ist eure Meinung dazu?

Liebe Grüsse
Eure Sabs

Rezension zu 'Starfall - So nah wie die Unendlichkeit' von Jennifer Wolf

Klappentext **Zwischen uns nur die Sterne** Die 17-jährige Melody lebt mit ihrer Familie innerhalb einer Militärbasis von Washington D.C. ...

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