Samstag, 24. Juni 2017

Rezension zu 'Finde dich gut, sonst findet dich keiner' von Paula Lambert


Klappentext

Wer kennt sie nicht? Die Tage, an denen man in den Spiegel schaut und an allen Ecken und Enden etwas an sich auszusetzen findet: Zu dick? Zu dünn? Zu klein? Zu groß? Schluss damit! Die bekannte Sex- Expertin und Beziehungsberaterin Paula Lambert hat den Perfektionswahn satt. Selbstliebe statt Selbstzweifel ist ihre Devise! Denn wer mit sich selbst im Einklang ist, der ist auch für andere attraktiv und findet mühelos den richtigen Partner. So einfach ist das!

(Quelle & Homepage des Verlages: Heyne)

Meine Meinung

Ich glaube, dass ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehne, wenn ich behaupte, dass jeder von uns seine Probleme mit sich hat – manche sind grösser, manche kleiner. In ‘Finde dich gut, sonst findet dich keiner’ wird auf unheimlich sympathische Art und Weise aufgezeigt, wie man umdenken sollte.

Durch den tollen und sehr angenehmen Schreibstil der Autorin wird man auf seinem Weg zu sich selbst wirklich toll angeleitet. Ich habe unheimlich viel über mich gelernt und für mich und meine Zukunft mitgenommen. Es ist auf jeden Fall kein Buch, dass man dann einfach für den Rest seines Lebens ins Regal stellen sollte – schaut immer wieder rein, lest einzelne Sachen nach und arbeitet weiter stetig an euch.

An einigen Punkten habe ich sogar schon gearbeitet, bevor meine Depression mich überrannt hat. Jetzt sehe ich das Buch als Unterstützung, sobald es mir wieder bessergeht, damit ich in einigen Punkten besser an mir arbeiten kann.

Auf jeden Fall eine absolute Leseempfehlung an alle, die mit sich selbst hadern und daran etwas ändern möchten! Schaut euch einfach die Leseprobe an und entscheidet dann, ob das Buch auch euch helfen könnte.

Das Cover ist nicht mein Fall, aber ich kann damit leben, weil es ja um den Inhalt geht ;)

Fazit

Ein tolles Buch, das unglaublich viel Inspiration gibt. Klare fünf Sterne von mir!

Mittwoch, 21. Juni 2017

Aufruf - Ich suche dich / euch!

Hallo ihr Lieben :)



Ich suche dich / euch!

In Zukunft ist einiges auf meinem Blog geplant, aber dafür brauche ich eure Hilfe :)

Gesucht sind: Autoren, Coverdesigner, Selfpublisher, Verlage...

Was habe ich vor: Verlagsvorstellungen, Autoreninterviews usw... Alles wird hier noch nicht verraten :) Weitere Details erhaltet ihr, wenn ihr mir eine Mail schreibt :)

Ich würde mich riesig über eine Zusammenarbeit freuen - meldet euch doch unter:

smilee@gmx.net

Liebe Grüsse
Eure Sabs

Rezension zu 'Der Feind in meinem Kopf' von Matthias Hammer


Klappentext

Wir sabotieren uns selbst - und damit ist jetzt Schluss! In jedem Menschen sind zahlreiche innere Anteile aktiv und einige davon wirken wie echte Feinde: Sie treiben uns erbarmungslos an, kritisieren uns maßlos oder machen aus jeder Kleinigkeit eine Katastrophe. Andere schließen harmoniesüchtig faule Kompromisse oder lassen uns dringend nötige Aktivitäten immer wieder hinausschieben. Höchste Zeit, solche inneren Saboteure zu entlarven und den bestmöglichen Umgang mit ihnen zu finden. Der liegt darin, sich diese Feinde im eigenen Kopf zu Freunden zu machen. Zahlreiche Bewusstwerdungstechniken und alltagstaugliche Übungen des erfahrenen Verhaltenstherapeutens Matthias Hammer machen es möglich. So lösen Sie die Handbremse und finden zu einem positiven Umgang mit sich selbst. Mit ausführlichem Selbsttest!

(Quelle & Homepage des Verlags: GU)

Meine Meinung

Einer der Hauptprobleme, die mich in meine depressive Phase gestürzt haben, ist mein geringes Selbstwertgefühlt. Und damit verbunden ist die Kritik an mir selbst oft sehr streng – mein innerer Kritiker legt mir Steine in den Weg, ohne dass ich das manchmal bemerke.

Aus diesem Grund habe ich mir ‘Der Feind in meinem Kopf’ schon vor einiger Zeit gekauft, aber bis jetzt hat es sich in meinem Regal sehr wohl gefühlt. Jetzt jedoch ist der richtige Zeitpunkt gekommen und ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen.

Mir gefällt der Schreibstil des Autors unheimlich gut. Auch die Aufgliederung der Themen fand ich passend und ich konnte viel mitnehmen. Was ich sehr eindrücklich fand, sind die verschiedenen kurzen Eindrücke von Menschen, die selbst mit dem Problem zu kämpfen haben und ihre Erfahrungen zum Besten geben. Das fand ich wirklich sehr gut und hat gezeigt, dass mehr Menschen die gleichen Probleme haben, wie man selbst, als man denkt. Und es zeigt, dass es immer einen Ausweg gibt; man muss es nur wollen und den Schritt wagen, an sich selbst zu arbeiten und es anzugehen.

Das Buch hilft einem dabei, Schritt für Schritt, einen Weg zu finden, wie man mit der Kritik an sich selbst umzugehen lernt. Es ist nicht einfach und es ist nicht allein mit dem Lesen des Buches getan. Man sollte auch nach dem Beenden des Buches weiter damit arbeiten. Und das Wichtigste ist: Lasst euch Zeit und setzt euch selbst nicht zu sehr unter Druck, wenn die Veränderung nicht auf Anhieb klappt und ihr auch mal Rückschläge erlebt – Hauptsache, ihr bleibt am Ball und verliert nicht den Mut!

Das Cover finde ich sehr passend zum Inhalt, gefällt mir gut.

Fazit

Ein Buch, das ich auf jeden Fall empfehlen kann. Von mir bekommt es 4 Sterne.

Dienstag, 20. Juni 2017

[Info] Kleine Vorschau auf die nächsten Wochen

Hallo ihr Lieben :)

Wie ich euch informiert habe, geht es mir ja nicht sonderlich gut – inzwischen habe ich die endgültige Diagnose: Schwere Depressionen mit Angstzuständen… Klingt schlimm und ist tatsächlich nicht ohne… Aber ich habe mich in Behandlung begeben und bin positiv gestimmt, dass alles wieder werten wird – es braucht Zeit, aber ich schaffe das :)
In diesem Post soll es aber nicht darum gehen – wenn ihr hier mehr erfahren möchtet, schaut doch hier vorbei:


Ich möchte euch kurz aufzeigen, was ich in der nächsten Zeit geplant habe – natürlich ist dies nur ein Auszug und noch lange nicht alles. Ich möchte nun richtig durchstarten und freue mich schon, diverse Posts für euch vorzubereiten.

Was euch erwartet:

- Neues Format: Sabs stellt vor…
  Ich möchte euch Verlage, Coverdesigner usw. näherbringen – ihr könnt gespannt sein, auf wen ihr treffen werdet. In welchem Abstand, die Beiträge erscheinen werden, weiss ich noch nicht – je nachdem, wie viele Autoren etc. sich bereit erklären, sich interviewen zu lassen :)

- Kleine Verlage, grosse Verlage
Dies ist selbsterklärend ;) Ich möchte mich den Verlagen genauer widmen – auch den kleineren unter ihnen und ich freue mich schon darauf, welche Verlage ich noch für mich entdecken werde

- Selfpublisher
  Hier weiss ich noch nicht genau, wie wo was – aber ich hätte richtig Bock, Beiträge in diese Richtung zu machen

- Rezensionen
  Es warten noch einige Rezensionen darauf, endlich geschrieben zu werden – und natürlich lese ich auch fleissig weiter, damit immer neue Rezis folgen werden

- Meine Bücherregale

Und vieles mehr :) Alles möchte ich euch ja noch nicht verraten ;)

Es wird noch einen Aufruf geben – aber dafür folgt ein Extrapost :)

Nun wünsche ich euch einen angenehmen Abend, trotz der Hitze. Sobald die Sonne weg ist, werde ich mich wohl mit dem Laptop auf den Balkon setzen.

Liebste Grüsse
Eure Sabs

Rezension zu 'WIR' von Gillian Anderson & Jennifer Nadel


Klappentext

Warum sind so viele von uns Frauen immer noch in Selbstkritik, Abhängigkeit und selbstverletzendem Verhalten gefangen? Wie viel glücklicher und stärker wären wir, wenn wir – statt uns in ständigem Wettkampf gegeneinander zu wenden – unsere Kräfte vereinigen und einander mitfühlend begegnen würden?
WIR ist eine Bewegung, die Veränderung herbeiführen will, ein Manifest für eine weibliche Revolution, für eine bewusste Kehrtwende. WIR fordert jede von uns auf, die Veränderung zu sein und die Reise vom Ich zum Wir anzutreten.
In einer einzigartigen Verbindung von Psychologie und Spiritualität führen uns die Autorinnen auf eine lebensverändernde Reise. Der Ausgangspunkt sind neun Prinzipien für ein neues Handeln und Denken, mit denen wir ein Gegenstück zu unserer ichbezogenen Kultur erschaffen und negative Verhaltensmuster durch eine positive, friedliche und bewusste Lebensweise ersetzen.

(Quelle & Homepage des Verlages: Integral)

Meine Meinung

Das Buch hat mein Interesse schon vor meiner Depression geweckt und jetzt war die Zeit, dass ich es endlich beenden konnte. Viele von uns möchten sich stärker und unabhängiger sein, wir möchten einfach uns selbst sein und uns nicht verstellen müssen.
Von ‘WIR’ habe ich mir einige Anhaltspunkte und Tipps erhofft, die den Alltag und das Umdenken erleichtern. Und ich muss sagen, bis zu den letzten ca. 50-100 Seiten hat mir das Buch genau das gegeben.

Die beiden Autorinnen geben uns 9 Prinzipien an die Hand, die aufeinander aufbauen und die einen langsam zum Umdenken leiten. Dazu gibt es in jedem Kapitel Übungen, die man während dem Lesen ausführen kann – oder man kann sie natürlich auch im Nachhinein machen. Wir wissen wohl alle, dass Umdenken nicht von heute auf morgen funktioniert und man ständig an sich arbeiten muss, bis es so klappt, wie man möchte. Daher ist es natürlich von Vorteil, wenn man auch nach Beendigung des Buches weiterhin damit arbeitet.

Ich fand den Schreibstil der beiden Autorinnen wirklich gut und nachdem ich mich eingefunden habe, bin ich mehr oder weniger durch das Buch geflogen. Für mich persönlich wurden die letzten ca. 50-100 Seiten dann doch etwas zu religiös und zu spirituell, so dass ich den Schluss mehrheitlich Quergelesen habe. Wer jedoch damit überhaupt keine Probleme hat, der wird zu 100 % von diesem Buch profitieren.

Die persönlichen Erfahrungen von Gillian Anderson & Jennifer Nadel fand ich unheimlich interessant und fand ich auch gut in das Buch eingebunden. Aber auch hier war es mir am Ende doch ein wenig zu viel.

Das Cover finde ich unheimlich toll, obwohl ich persönlich nicht auf solch bunte Farben stehe. Ist auf jeden Fall ein richtiger Hingucker.

Fazit

Da mir die letzten Seiten nicht ganz zugesagt haben, bekommt das Buch von mir 4 Sterne.

Samstag, 17. Juni 2017

Rezension zu 'Die Seele heilen' von Sabine Wehner-Zott & Prof. Hubertus Himmerich


Klappentext

Einfühlsamer Depressionsratgeber aus Betroffenensicht, fachärztlich ergänzt.

Die Zeiten, in denen Depressionen als Zeichen persönlicher Lebensunfähigkeit betrachtet wurden, sind vorbei. Heute weiß man, dass eine Depression jeden treffen kann. So auch Dr. Sabine Wehner-Zott, dreifache Mutter, Lehrerin und bis zu ihrer Erkrankung geradezu ein Energiebündel. Mit diesem Ratgeber, den sie zusammen mit Prof. Dr. Hubertus Himmerich verfasst hat, will sie allen von einer Depression Betroffenen Mut machen. Denn eine Depression ist zwar eine dramatische Erfahrung im Leben eines Menschen, aber sie ist heute gut heilbar. Sabine Wehner-Zott schildert den Verlauf ihrer Depression von den ersten Anzeichen über die Akutphase in einer Klinik bis in die Zeit der Rückkehr in die Normalität. Prof. Dr. Himmerich ergänzt ihre Schilderungen durch neueste wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Depressionsforschung. Ein Buch, das alle wichtigen Hintergrundinformationen zum Thema Depressionen liefert, das aber vor allem auch Betroffenen sowie deren Angehörigen Zuversicht vermittelt.

(Quelle & Homepage des Verlages: GU)

Meine Meinung

Das Buch steht schon ein paar Jahre in meinem Regal und bis vor ein paar Tagen habe ich nicht dazu gegriffen. Ich habe es damals gekauft, als es mir auch schlecht ging, doch es war nicht ganz so schlimm wie jetzt. Es war einfach nicht die richtige Zeit für das Buch, was sich nun geändert hat!

Jetzt war ich bereit, es zu lesen und habe es fast wortwörtlich verschlungen. Ich fand es wirklich gut, wenn auch wenig zu technisch und zu wissenschaftlich. Zum Teil war das Fachchinesisch zu komplex, um alles wirklich nachvollziehen zu können. Immer wieder habe ich gemerkt, wie meine Konzentration nachlässt und ich ein wenig die Lust am Lesen verloren habe.

Dennoch finde ich den Schreibstil der beiden Autoren gut – Sabine Wehner-Zott konnte mich sogar ein Stück mehr überzeugen. Ihre persönlichen Erfahrungen mit der Depression hat mich tief beeindruck. Sie zeigt, dass es immer einen Weg gibt und wenn man sich Hilfe sucht, ist das keine Schande. Dieses Wissen hilft mir in meiner eigenen Depression weiter und gibt mir Mut, weiter zu kämpfen und die Krankheit zu besiegen – egal wie lange es dauert.

Der Aufbau des Buches hat mir sehr gut gefallen – man wird langsam in die Krankheit eingeführt: Also vom Weg von der Diagnose zur Heilung. Ich konnte einiges mitnehmen für meinen zukünftigen weg, habe mir vieles markiert und mit Post-Its versehen, damit ich auch in Zukunft immer wieder gewisse Dinge nachlesen kann. Es ist auf jeden Fall kein Buch, das man einmal liest und dann für immer zur Seite legen sollte.

Was ich sehr gut an dem Buch finde, ist, dass es auch einen Teil für Angehörige und Freunde gibt. Den Teil habe ich zwar nicht gelesen, aber durchgeblättert. Ich bin davon überzeugt, dass dieser Teil wirklich helfen kann, einen Depressionskranken besser zu verstehen, wenn man selbst noch nie von der Krankheit betroffen war.

Es ist nicht einfach, mit allem umzugehen und ich kann verstehen, dass Freunde und die Familie vielleicht überfordert sind oder nicht wissen, wie sie mit einem umgehen sollen. Ich kann nur sagen: Seid für die Person einfach da, hört ihr zu und gebt ihr zu verstehen, dass sie euch wichtig ist und ihr sie trotz der Krankheit so liebt, wie sie ist.

Das Buch ist neu nur noch als E-Book erhältlich. Fall es euch nicht stört, ein Buch gebraucht zu erwerben, macht dies auf jeden Fall oder greift im Notfall auf das E-Book zurück. Ein Blick lohnt sich auf jeden Fall.

Das Cover finde ich sehr schön gestaltet – gefällt mir sehr gut.

Fazit

Kann ich jedem empfehlen, der selbst an einer Depression erkrankt ist oder an die Angehörigen und Freunde von Depressionskranken. Durch meine oben genannte Kritik bekommt das Buch einen Stern Abzug, also 4 Sterne.

Freitag, 16. Juni 2017

Kurzrezension zu 'Das wahre Wesen der Dinge' von Ted Chiang


Klappentext

Der Grafiker Leon erwacht nach einem Unfall, und nichts ist, wie es vorher war: Von Albträumen geplagt, muss er erkennen, dass die Ärzte ein neuartiges Medikament erprobt haben, um sein beschädigtes Gehirn zu retten − für Leon beginnt eine Reise über alle Grenzen menschlicher Erfahrung hinaus.

Die Tierpflegerin Ana erhält einen ungewöhnlichen Auftrag: Sie soll digitale Wesen, die über Bewusstsein und Empfindungen verfügen, als Erzieherin betreuen. Zunächst sind die Menschen entzückt von den süßen »Digis«, doch dann stellt ihre Existenz die Menschen vor immer komplexere Fragen.

Ein Knopf und ein Lämpchen − aus nicht viel mehr besteht das neue technische Spielzeug. Doch wer den Knopf drückt, für den gerät die Welt aus den Fugen. Denn nichts ist so tödlich wie ein Gedanke, den es eigentlich nicht geben dürfte ...

Mit seinen Geschichten eröffnet uns Ted Chiang Welten, die in ihrer Konsequenz verblüffend neu und zutiefst beunruhigend sind. Was passiert, wenn die Logik uns im Stich lässt? Wenn Schönheit nichts mehr bedeutet? Sind nichtmenschliche Gefühle weniger wert als menschliche? Nach Die Hölle ist die Abwesenheit Gottes macht der zweite Storyband des vielfach preisgekrönten US-amerikanischen Autors weitere Kostbarkeiten der SF endlich auch deutschen Lesern zugänglich.

(Quelle & Homepage des Verlages: Golkonda)

Meine Meinung

In diesem Buch bekommen wir 8 Kurzgeschichten vorgestellt - mehr oder weniger haben sie mir gut gefallen. Ich muss aber zugeben, dass einige nicht ganz nach meinem Geschmack waren. Es ist in einem Kurzgeschichten Band sehr schwer, dass einem alle Geschichten gefallen. Ich werde hier nicht auf jede Geschichte einzeln eingehen, sondern möchte nur kurz zu der Geschichte etwas sagen, die mir am besten gefallen hat:

Der Lebenszyklus von Software-Objekten

Der Schreibstil hat mir unheimlich gut gefallen und erst die Idee! Ich war sofort in der Geschichte drin und von mir aus hätte der Autor aus dem Ganzen auch eine richtige Geschichte machen können. Gegen ein Buch von 400-500 Seiten mit der Idee hätte ich nichts einzuwenden.

Die Geschichte ist eine Mischung aus Pokémon, Digimon und Tamagotchi, nur ein ganzes Stück moderner. Ich konnte mich richtig in die Protagonistin einfühlen und hätte gerne mit ihr getauscht, da ich die digitalen Wesen sofort ins Herz geschlossen habe.
Definitiv meine Lieblingsgeschichte der Sammlung!

Das Cover gefällt mir sehr gut! Die kleinen Details im Auge sind einfach klasse!

Fazit

Da mir manche Geschichten besser gefallen haben, als andere, bekommt das Buch von mir 4 Sterne.

Mittwoch, 14. Juni 2017

Rezension zu 'Snow Heart' von Olivia Mikula



Klappentext

Zwei wie Schnee und Feuer!
Caspara steht kurz vor ihrem Studienabschluss und bestreitet ihr Leben wie jede andere junge Frau – bis auf einen Unterschied: Sie ist die Wiedergeburt einer Schneefrau. Jedoch führen die Eiskräfte auch unweigerlich zu ihrem Tod. Aus diesem Grund setzt sie ihre Fähigkeiten nur selten ein. Das ändert sich, als sie Wyatt kennenlernt. Mit ihm tauchen Wesen auf, die Casparas Macht erlangen wollen. Dringend braucht sie einen Plan, um ihre Feinde zu vernichten, ohne ihr Leben dabei zu verlieren.
Doch lohnt es sich tatsächlich, für Wyatt zu sterben?

(Quelle und Homepage des Verlages: Drachenmond)

Meine Meinung

Mir hat die Idee hinter dem Buch gut gefallen. Jedoch ist die Umsetzung nicht ganz gelungen, was ich sehr schade finde. Ich habe mich sehr auf die Geschichte gefreut.

Ich hatte grosse Mühe mit dem Schreibstil und konnte mich nur sehr schwer damit anfreunden. Für mich wirkt er nicht ganz ausgereift. Auch waren mir dadurch manche Dinge etwas zu ungeschickt ausgearbeitet worden. So als würde ein Kind gerade laufen lernen.

Zudem mochte ich die Charaktere überhaupt nicht. Besonders Caspara war mir unheimlich unsympatisch… Ihr Verhalten war für mich nicht immer nachvollziehbar. Auch ihr doch zum Teil sehr kindliches Verhalten ging mir auf die Nerven und ich habe mich dabei erwischt, ständig die Augen zu verdrehen.
Leider hatte ich auch mit den restlichen Charakteren meine Probleme und ich konnte auch zu ihnen überhaupt keinen Zugang finden.

Abschliessend möchte ich sagen, dass man durchaus das Talent des Autoren rauslesen kann und ich bin überzeugt, dass er mich in einem späteren Werk sicher von sich überzeugen kann. Nur leider war Snow Heart nicht mein Buch – schaut es euch dennoch an, vielleicht trifft es genau euren Geschmack :)

Das Cover ist ein Traum und ein wahrer Eye-Catcher im Bücherregal!

Fazit

Da ich leider Mühe mit der Umsetzung und vor allem mit den Charakteren hatte, bekommt das Buch von mir 3 Sterne.

Rezension zu 'Starfall - So nah wie die Unendlichkeit' von Jennifer Wolf

Klappentext **Zwischen uns nur die Sterne** Die 17-jährige Melody lebt mit ihrer Familie innerhalb einer Militärbasis von Washington D.C. ...

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